Über 700 Nachwuchssportler aus 16 Nationen gaben sich am 7 März beim internationalen Tatami Cup 2026 in Budapest ein Stelldichein.
Vom PSV Eisenstadt starteten unser erfolgreichen Leistungssportler Tiara Steindl, Mila Winter und Kerezstely Deodat Varga (alle Kata) sowie Sophie Stump, Maja Schneeberger, Fiona Böhm und Tobias Strodl (alle Kumite).
Die zehnjährige Tiara lieferte in Kata weiblich U12 eine tolle Performance nach der anderen, besiegte eindeutig ihre Gegnerinnen aus Ungarn, Ukraine, Tschechien und Bosnien und drang siegessicher bis ins Finale vor, wo sie ihre Gegnerin aus der Slowakei ebenfalls 5 zu 0 bezwang.
Als Draufgabe gewann sie noch die Silbermedaille in der nächsthöheren Altersklasse U14, wo sie sich nur im Finale knapp mit 2 zu 3 gegen ihre LZ-Partnerin Sophie Strodl vom KC Frieways geschlagen geben musste.
Ähnlich lief es für die gleichaltrige Mila in Kata U12, die leider im Seminfinale gegen die slowakische Finalistin knapp verlor, jedoch eindeutig darauf die Bronzemedaille gewann und in Kata U14 den tollen fünften Platz erkämpfte..
Kersztely Deodat startete in Kata U14 männlich ebenfalls durch und lies die internationale Konkurrenz hinter sich. Der zwölfjährige Gymnasiast gewann auch den Finalkampf gegen seinen slowakischen Gegner und holte Gold.
Nicht so gut gut lief es für unsere Kumitestarter. Sophie Strodl (U12), Maja Schneeberger (U14) und Tobias Strodl (U18) punkteten mit sauberen Angriffen und konnten sogar einige Kämpfe gewinnen, schafften es jedoch leider nicht in die Ränge.
Einzig die siebzehnjährige Fiona Böhm (U18), welche bis ins Semifinale vordrang, sich aber in weiterer Folge beim Kampf um Bronze gegen ihre ungarische Kontrahentin leider nicht behaupten konnte und somit hervorragende Vierte wurde.



